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Aus der Geschichte lernen

Juden, Christen und Muslime beten gemeinsam für den Frieden
Aus der Geschichte lernen
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Opferdenkmal neben der Hospitalkirche (Oberursel)

In Corona-Zeiten kann das Interreligiöse Friedensgebet in Oberursel, das anlässlich des Internationalen Holocaustgedenktags am 27. Januar wieder von Vertretern jüdischer, christlicher und muslimischer Glaubensgemeinschaften zusammen gestaltet wird, nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden. Dafür wird um 19 Uhr ein Video von der Veranstaltung unter dem Motto "Aus der Geschichte lernen" bei Youtube abrufbar sein, verbunden mit der Einladung, sich diesem gemeinsamen Gebet von Juden, Christen und Muslimen anzuschließen.

Am 27. Januar jährt sich zum 76. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Dieser Tag wurde 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog zum „Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus“ erklärt, im Jahr 2005 dann auch von der UNO als Internationaler Holocaustgedenktag. Anlässlich dieses Gedenktages wird seit vier Jahren zu einem Interreligiösen Friedensgebet in die Hospitalkirche in Oberursel eingeladen. "Heute, mehr denn je, leben bei uns Menschen verschiedener Kulturen und Religionen miteinander. Allen Religionen gemein, ist die Sorge um ein friedvolles Zusammenleben", sagt Kerstin Kilb, Pastoralreferentin der Pfarrei St. Ursula, die zu den Mitveranstaltern gehört.

Die Internetadresse (Link) zum Video wird ab dem 26. Januar auf den Homepages der beteiligten Gemeinden veröffentlicht:

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