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Valentine´s Swing

Tanz, Musik und Segen zum Valentinstag in katholischen Pfarreien
Valentine´s Swing
Valentine´s Swing
© Kath. Stadtkirche Frankfurt

Ein Valentinssegen für Verliebte, aber auch Sekt, Tanz und Musik gehören zum Angebot der katholischen Kirche zum Valentinstag am 14. Februar: In neun Pfarreien, über das ganze Stadtgebiet verstreut, gibt es Segensgottesdienste für Paare, fast überall auch anschließend ein Glas Sekt und Musik.

Valentine`s Swing“ heißt es am Freitag, 14. Februar, ab 20.30 Uhr im Kunstverein Lola Montez in der Honsellstraße 7, 60314 Frankfurt. Dort bietet das Programm „zwei und alles“ der katholischen Stadtkirche nicht nur einen Swing-Crashkurs mit der Tanzschule Carsten Weber, sondern auch um 21.30 Uhr einen Gottesdienst mit Paarsegen und ab 22 Uhr ein swingiges Programm mit DJ Balduin an Saxophon und Klarinette und dem Electro Swing-DJ Timcat.

Am Valentinstag haben Verliebte außerdem die Wahl zwischen Gottesdiensten in der Kirche St. Justinus in Höchst (19 Uhr), der Kirche St. Elisabeth in Bockenheim (19 Uhr), der Kirche St. Josef in Bornheim (19.30 Uhr) oder der Kirche St. Edith Stein am Riedberg (19 Uhr). In der Familienkirche St. Mauritius in Schwanheim gibt es um 19 Uhr erst ein Valentinsdinner, für das eine Anmeldung unter familienbuero@bistumstjakobus-ffmlimburg.de erforderlich ist. Anschließend um 21.30 Uhr werd4en auch hier Paare gesegnet.

Am Samstag, 15. Februar, sind Gottesdienste mit Paarsegen und anschließendem Empfang um 18 Uhr in St. Albert am Dornbusch und um 18.30 Uhr in St. Bonifatius in Sachsenhausen. Am Sonntag, 16. Februar, folgen um 18 Uhr die Jugendkirche Jona, Holbeinstraße 70, und um 19 Uhr die Katholische Hochschulgemeinde in der Kirche St. Ignatius im Westend.

Valentin - ein Patron der Verliebten

Um den Patron der Verliebten, den Heiligen Valentin, ranken sich zahlreiche Legenden. Er war ein armer Priester, der ein blindes Mädchen geheilt und Trostsuchende mit Blumen aus seinem Garten beschenkt haben soll. Trotz eines Verbotes des Kaisers Claudius II. traute er Liebespaare nach christlichem Zeremoniell und half ihnen in Krisen. Am 14. Februar 269 wurde er in Rom als Märtyrer enthauptet.

Die Wurzeln des Valentinstags sind aber viel älter. Schon in vorchristlicher Zeit wurden der römischen Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie, Mitte Februar, wenn die Paarungszeit der Vögel beginnt, Blumen geopfert. Im Mittelalter kam der Brauch, Frauen am Valentinstag Blumen zu schenken, zunächst in England und Frankreich auf. Im 20. Jahrhundert waren die USA Vorreiter für eine kommerzielle Nutzung des Valentinstags. Von dort kam nach dem Zweiten Weltkrieg der Brauch, Blumen und Pralinen zu verschenken, auch nach Deutschland.

Mehr Informationen unter www.zweiundalles.de